Ein Spieler erfüllt den 40-fachen Umsatz seines Bonusguthabens, beantragt die Auszahlung und bekommt statt einer Bestätigung eine Stornierung. Der Grund steht selten in der ersten Zeile des Support-Tickets: Es sind offene Freispiele aus dem Manekispin Willkommenspaket, die noch im Konto liegen. Wer denkt, der Rollover sei die einzige Hürde, hat die Freispielmechanik nicht mitgerechnet. Der Manekispin Promo-Code WELCOME2026 startet das Willkommenspaket bis 2.500 EUR plus 250 Freispiele, und genau diese 250 Freispiele hängen an Bedingungen, die vor jeder Auszahlung abgearbeitet sein müssen.
Der Fall ist unspektakulär und deshalb lehrreich. Kein Systemfehler, kein Betrugsverdacht, keine Kulanzfrage. Sondern eine Regel, die im Kleingedruckten steht und im Konto als offener Bonusposten sichtbar bleibt, bis der Spieler die Freispiele tatsächlich durchspielt. Freispiele sind an bestimmte Slots gebunden, Gewinne daraus unterliegen erneut dem 40-fachen Umsatz, und das Bonusgeld unterliegt einem maximalen Einsatz von 5 Euro pro Spielrunde. Wer nach erfülltem Rollover weiter mit erhöhten Einsätzen spielt oder die Freispiele einfach liegen lässt, sammelt keine Punkte, sondern blockiert seine eigene Auszahlung. Manekispin hat einen Umsatzfaktor von 40x, und dieser Faktor gilt nicht nur für das Bonusguthaben, sondern auch für das, was aus den Freispielen wird.
Wer den Manekispin Bonus Code und den Manekispin Gutscheincode als reine Rabattmarken begreift, übersieht den zweiten Teil des Deals: Jeder Bonusposten muss geschlossen werden, bevor Echtgeld das Konto verlässt. Der folgende Fall zeigt, wie aus einem erfüllten Rollover eine Stornierung wird, welche technischen und vertraglichen Gründe dahinterstehen und wie Spieler die Situation vermeiden. Ein Hinweis vorab: Manekispin bietet keinen No-Deposit-Bonus, verfügt über eine Curacao-Lizenz und ist nicht an das LUGAS-System oder die Spielersperrdatei OASIS angebunden. Der Spielerschutz nach Glücksspielstaatsvertrag 2021 greift hier also nicht in der Form, die deutsche Spieler von lizenzierten Anbietern kennen. Umso mehr zählt die eigene Kontrolle über offene Bonusposten.
Der Fall im Überblick: Auszahlungsstornierung trotz erfülltem Rollover
Ein Spieler meldet sich bei Manekispin an, gibt den Promo-Code WELCOME2026 ein und zahlt 100 Euro ein. Das Willkommenspaket startet damit, der Bonus wird gutgeschrieben, die ersten Freispiele landen im Konto. Der Spieler arbeitet den Rollover ab, 40-facher Umsatz auf Bonusguthaben plus Gewinne, keine Kleinigkeit bei 100 Euro Bonus. Nach mehreren Tagen zeigt das Konto den Rollover als erledigt an, der Kontostand liegt bei rund 340 Euro. Er beantragt eine Auszahlung von 300 Euro.
Zwei Tage später die Mail: Die Auszahlung wurde storniert. Begründung des Supports: Es befänden sich noch offene Freispiele aus dem Willkommenspaket im Konto. Diese müssen zuerst genutzt werden, bevor eine Auszahlung möglich ist. Der Betrag wurde zurück auf das Spielerkonto gebucht, das Guthaben blieb als Bonusguthaben markiert. Von einer Auszahlung keine Spur.
Was in diesem Fall auffällt: Der Spieler hat den Umsatz erfüllt. Er hat nicht gegen Einsatzlimits verstoßen, der maximale Einsatz von 5 Euro pro Spielrunde wurde eingehalten. Trotzdem scheitert die Auszahlung nicht am Rollover, sondern an einem technischen Restposten. Die Freispiele waren an bestimmte Slots gebunden, ein Teil davon war zum Zeitpunkt der Auszahlungsanfrage schlicht nicht abgespielt. Aus Sicht des Systems ist der Bonus damit nicht abgeschlossen, sondern weiterhin aktiv. Und ein aktiver Bonus bedeutet: keine Auszahlung.
Der Spieler reagierte mit einem Support-Ticket, dann mit einem zweiten. Die Antworten blieben im gleichen Muster: Der Bonus sei noch nicht vollständig abgeschlossen, die Freispiele müssten erst genutzt werden. Eine konkrete Frist oder ein Hinweis, welche Freispiele genau offen waren, kam erst auf Nachfrage. Der Spieler musste selbst im Konto nachsehen, welcher Slot welche Freispielrunde bereithielt.
Interessant ist der Zeitpunkt. Die Auszahlungsanfrage wurde storniert, das Guthaben blieb aber spielbar. Wer in dieser Situation weiterspielt, setzt Bonusguthaben ein, das weiterhin dem 40-fachen Umsatz unterliegt, sofern neue Gewinne entstehen. Der Frust entsteht weniger durch eine einzelne Regel als durch die Reihenfolge der Ereignisse: Rollover erfüllt, Auszahlung beantragt, Stornierung, und danach die Aufforderung, erst einmal Freispiele zu spielen.
Der Fall ist kein Einzelfall, sondern ein Muster. Er zeigt, wie das Manekispin Willkommenspaket aufgebaut ist: Bonusguthaben und Freispiele sind getrennte Bausteine, die aber gemeinsam als ein Bonus gelten. Solange ein Baustein offen ist, bleibt der gesamte Bonus offen. Wer nur auf den Rollover schaut, übersieht diesen Zusammenhang leicht. Die Auszahlungssperre kommt dann nicht vom Umsatz, sondern von den Freispielen, die noch im Konto liegen.
Manekispin Willkommenspaket und Promo-Code WELCOME2026: Bedingungen und Freispielmechanik
Der Manekispin Promo-Code WELCOME2026 startet das Willkommenspaket bis 2.500 EUR + 250 Freispiele. Wichtig ist die Reihenfolge: Der Code wird eingegeben bei der Registrierung vor der ersten Einzahlung. Wer ihn später nachreicht, bekommt nichts. Das Paket ist gestaffelt, üblicherweise über die ersten Einzahlungen verteilt, und die Freispiele sind nicht frei schwebend, sondern an konkrete Slots gebunden. Genau darin liegt der Kern des Problems im beschriebenen Fall.
Die 250 Freispiele kommen nicht als ein Block, sondern in Tranchen, die an Einzahlungen und teils an Mindestbeträge gekoppelt sind. Jede Tranche hat ein Ablaufdatum, häufig 7 bis 30 Tage. Wer eine Tranche aktiviert, sie aber nicht verspielt, hält einen offenen Bonusposten im Konto. Das System unterscheidet nicht zwischen “ich habe vergessen, sie zu nutzen” und “ich will sie noch nutzen”. Für die Auszahlungslogik zählt nur: Es sind noch Freispiele offen.
Die Umsatzbedingungen sind der zweite Punkt, an dem Skepsis angebracht ist. Manekispin hat einen Umsatzfaktor von 40x. Das gilt für das Bonusguthaben, und Gewinne aus Freispielen unterliegen dem 40-fachen Umsatz. Dazu kommt: Bonusgeld unterliegt einem maximalen Einsatz von 5 Euro pro Spielrunde. Wer während des Rollovers mit 10 Euro pro Spin spielt, riskiert den Bonus und im Zweifel auch die Gewinne. Diese Regel steht in den AGB, wird aber beim Spielen leicht übersehen.
Ein verbreiteter Irrtum lautet, der Rollover sei “erledigt”, sobald das Echtgeld und das Bonusguthaben durchgespielt sind. Das stimmt nur, wenn keine offenen Freispiele mehr im Konto liegen. Die Freispiele sind ein separater Posten mit eigener Umsatzanforderung. Erst wenn alle Tranchen genutzt und deren Gewinne freigespielt sind, gilt das Willkommenspaket als abgeschlossen. Vorher bleibt das Konto in einem Bonusstatus, und Auszahlungen werden storniert oder zurückgestellt.
Ein weiterer Punkt, der im Fall eine Rolle spielte: Manekispin bietet keinen No-Deposit-Bonus. Es gibt also keine kostenlosen Freispiele ohne Einzahlung, die man einfach verfallen lassen könnte. Jedes Freispiel stammt aus einer Einzahlung und ist damit an Bonusbedingungen gekoppelt. Wer annimmt, nicht genutzte Freispiele würden “einfach verfallen” und die Auszahlung freigeben, irrt. Sie bleiben als offener Posten bestehen, bis sie genutzt oder vom Support manuell entfernt werden.
Der Manekispin Bonus Code und der Manekispin Gutscheincode werden in Foren oft synonym verwendet, was die Verwirrung vergrößert. Faktisch gibt es einen Code, WELCOME2026, und der gehört ins Registrierungsformular. Wer ihn im Einzahlungsfeld oder im Support-Chat nennt, aktiviert nichts. Das erklärt einen Teil der Fälle, in denen Spieler glauben, das Willkommenspaket sei vollständig aktiviert, während einzelne Tranchen nie ausgelöst wurden, aber im System als “angefordert” hängen.
Die Regel, dass Freispiele vor einer Auszahlung vollständig zu nutzen sind, ist keine Manekispin-Erfindung, sondern Standard bei Anbietern mit Curacao-Lizenz. Manekispin verfügt über eine Curacao-Lizenz, ist nicht angeschlossen an das LUGAS-System und nicht angebunden an die Spielersperrdatei OASIS. Das bedeutet: Es gibt keine zentrale Stelle, die offene Bonusposten zwischen Anbietern abgleicht, und keine automatische Sperrprüfung. Die Verantwortung für das Freispiel-Management liegt komplett beim Spieler, und der Glücksspielstaatsvertrag 2021 greift hier nicht, weil der Anbieter außerhalb des deutschen Lizenzrahmens operiert.
Praktisch heißt das für den Fall: Der Spieler hatte den Rollover des Bonusguthabens erfüllt, aber zwei Freispiel-Tranchen aus dem Willkommenspaket lagen noch ungenutzt im Konto. Die Auszahlung wurde storniert, bis diese Tranchen genutzt und deren Gewinne umgesetzt waren. Der Support verwies auf die AGB, nicht auf Kulanz. Wer das vorher weiß, prüft vor dem Auszahlungsantrag den Bonusstatus im Konto und nicht nur den Rollover-Zähler.
Warum offene Freispiele die Auszahlung blockieren: Technische und vertragliche Hintergründe
Die Auszahlungssperre ist kein Kulanzproblem, sondern eine Folge der Buchungslogik im Bonusmodul. Wer nach erfülltem Rollover auf “Auszahlen” klickt und eine Stornierung erhält, hat fast immer ein Bonusobjekt mit Restwert im Konto. Bei Manekispin zählen Freispiele aus dem Willkommenspaket genau dann als offener Bonus, wenn sie noch nicht aktiviert oder noch nicht vollständig verspielt wurden. Der Status “Rollover erfüllt” bezieht sich nur auf das Bonusguthaben, nicht auf das gesamte Bonuspaket. Solange ein Freispielkontingent offen ist, bleibt das Echtguthaben mit dem Bonus verknüpft und damit für die Auszahlung gesperrt.
Freispiele als eigenständiges Bonusobjekt: Warum der Zähler entscheidet
Technisch betrachtet sind Freispiele keine Gutschrift, sondern ein Kontingent mit eigener Ablauf- und Verbrauchslogik. Jede Drehung reduziert den Zähler, und erst bei Null gilt das Objekt als abgeschlossen. Manekispin führt diesen Zähler getrennt vom Bonusguthaben, verknüpft aber beide über denselben Bonusvertrag. Ein Beispiel: 250 Freispiele aus dem Willkommenspaket, 200 davon auf einen bestimmten Slot gebunden, 50 noch nicht gestartet. Selbst wenn der 40-fache Umsatz des Bonusguthabens vollständig erbracht ist, bleibt das Paket offen. Die Auszahlungsroutine prüft zuerst, ob alle Bonusobjekte geschlossen sind, und bricht bei einem offenen Kontingent ab.
Dazu kommt die Slot-Bindung. Freispiele sind an bestimmte Slots gebunden und lassen sich nicht auf ein beliebiges Spiel übertragen. Wer den vorgesehenen Slot nicht spielt, weil er ihm nicht gefällt oder weil er in seiner Region nicht verfügbar ist, sammelt keine Drehungen ab, sondern lässt das Kontingent verfallen. Der Verfall ist aber nicht sofort sichtbar: Das Guthaben bleibt gesperrt, bis das Kontingent abgelaufen ist oder der Support es manuell schließt. Genau in diesem Zeitfenster entstehen die Stornierungen, von denen im Fall berichtet wird.
Auch die Umsatzbedingungen der Freispielgewinne spielen hinein. Gewinne aus Freispielen unterliegen dem 40-fachen Umsatz, und dieser Umsatz wird erst nach dem Verspielen aller Drehungen berechnet. Wer nur einen Teil der Freispiele nutzt, hat also weder das Kontingent geschlossen noch die Gewinnumsatzanforderung erfüllt, wobei der maneki casino bonus dabei keine gesonderte Rolle spielt. Das System behandelt das Konto dann als “Bonus in Bearbeitung”, unabhängig davon, wie viel Echtgeld eingezahlt wurde.
Vertraglich stützt sich das auf die Bonusbedingungen, die den Vorrang der Bonusabwicklung vor der Auszahlung festschreiben. Die AGB von Manekispin verlangen ausdrücklich, dass Freispiele vor einer Auszahlung vollständig genutzt werden. Wer das übergeht, bekommt die Auszahlung nicht gestrichen, sondern zurückgestellt, und der Support fordert auf, zuerst die Freispiele zu nutzen. Das ist kein Sonderfall, sondern die Standardprozedur bei Bonusobjekten mit Restwert.
Ein weiterer Punkt, der im Fall oft übersehen wird: Der maximale Einsatz von 5 Euro pro Spielrunde gilt für Bonusgeld. Wer während der Freispielphase mit erhöhtem Einsatz weiterspielt, riskiert zusätzlich den Verlust des Bonusguthabens. Die Sperre wegen offener Freispiele ist also nur die erste Hürde; die Einsatzgrenze ist die zweite. Beide Regeln greifen unabhängig voneinander.
Wer die Auszahlung storniert bekommt, sollte im Konto zuerst den Bonusstatus prüfen, nicht den Rollover-Zähler. Steht dort ein offenes Freispielkontingent, hilft nur eines: die Drehungen abspielen oder ablaufen lassen und danach erneut beantragen. Der Support kann das Kontingent in der Regel nicht vorzeitig schließen, weil die Bindung an die Slots und die Umsatzbedingungen der Gewinne technisch an das Objekt gekoppelt sind.
Die Folgen für Spieler: Frustration, Support-Tickets und der Manekispin Bonus Code im Alltag
Der erste Reflex nach einer stornierten Auszahlung ist fast immer derselbe: Screenshot machen, Chat öffnen, Support anschreiben. In den Tickets tauchen dann Formulierungen auf wie “Ich habe den Rollover doch längst erfüllt” oder “Der Manekispin Bonus Code war doch ein Geschenk”. Beides ist nachvollziehbar und beides trifft den Kern des Problems nicht. Der Support prüft nicht, ob der Umsatz erledigt ist, sondern ob noch aktives Bonusmaterial im Konto liegt. Solange Freispiele offen sind, gilt das Bonusguthaben als nicht abgeschlossen, und die Auszahlung bleibt gesperrt.
Was in den Support-Tickets wirklich passiert
Die typische Ticket-Historie sieht so aus: Auszahlungsantrag am Abend, Stornierung am nächsten Morgen, dann drei bis fünf Nachrichten, in denen der Spieler den 40-fachen Umsatz vorrechnet. Der Support verweist auf die Freispielbedingungen, der Spieler versteht das als Ausrede, und die Tonlage wird schärfer. Häufig kommt ein zweiter Fehler dazu: Der Spieler setzt das zurückgeflossene Bonusguthaben weiter ein, mit maximal 5 Euro pro Spielrunde, und wundert sich, dass die Gewinne erneut an den Umsatz gebunden werden.
Ein wiederkehrendes Missverständnis betrifft die Herkunft der Freispiele. Viele Spieler glauben, sie hätten den Manekispin Promo-Code WELCOME2026 nur einmal eingegeben und damit sei die Sache erledigt. Tatsächlich startet der Code das Willkommenspaket bis 2.500 EUR + 250 Freispiele, und diese Freispiele werden in Tranchen freigeschaltet. Wer nach der ersten Einzahlung nur einen Teil der Spins gespielt hat, trägt den Rest als offenen Posten mit sich. Im Kontoauszug steht das oft wenig prominent, im Ticket wird es dann zur Streitfrage.
Dazu kommt die Verwechslung von Bonus Code und Gutscheincode. Der Manekispin Gutscheincode wird bei der Registrierung vor der ersten Einzahlung eingegeben, nicht nachträglich und nicht pro Einzahlung. Spieler, die den Code erst später einsetzen wollen, erhalten keine Gutschrift und schließen daraus, der Code sei ungültig. Die Folge sind Tickets, die eigentlich nichts mit der Auszahlung zu tun haben, aber den Bearbeitungsstau verlängern. Der eigentliche Auszahlungsfall rutscht in der Warteschlange nach hinten.
Bemerkenswert ist, was in den Tickets nicht steht. Kaum jemand fragt nach der Curacao-Lizenz oder danach, ob Manekispin an das LUGAS-System angeschlossen ist. Beides wäre relevant, denn Manekispin ist nicht angebunden an die Spielersperrdatei OASIS und auch nicht an LUGAS, was den Spielerschutz nach Glücksspielstaatsvertrag 2021 betrifft. Stattdessen konzentriert sich die gesamte Kommunikation auf den einen Satz “Warum kommt mein Geld nicht”. Genau diese Verengung macht die Klärung so mühsam.
Praktisch enden die meisten Fälle in einer von zwei Varianten. Entweder der Spieler spielt die restlichen Freispiele herunter, erfüllt den 40-fachen Umsatz auf den daraus stammenden Gewinnen und beantragt neu. Oder er verzichtet auf das Bonusguthaben und lässt es streichen, was je nach AGB unterschiedlich gehandhabt wird. Beide Wege kosten Zeit, und beide hätten sich vermeiden lassen, wenn vor dem Auszahlungsklick ein Blick in den Bonusbereich genügt hätte. Ein No-Deposit-Bonus, der solche Fälle entschärfen würde, existiert bei Manekispin nicht.
Prävention und Lösung: So vermeiden Spieler offene Freispiele vor der Auszahlung
Vor dem Auszahlungsantrag: Kontostand, Bonusstatus und Freispiele prüfen
Der Ärger aus dem Fall oben wäre vermeidbar gewesen. Bevor ein Spieler auf “Auszahlung” klickt, gehört ein kurzer Check zur Routine. Entscheidend ist die Trennung zwischen Echtgeld und Bonusguthaben. Solange im Bonusbereich noch ein Restbetrag oder ein aktives Freispielpaket steht, gilt der Bonus als offen, und die Auszahlung wird storniert.
Praktisch heißt das: Im Kassenbereich den Bonusstatus aufrufen und prüfen, ob dort noch Freispiele mit einer Stückzahl größer null stehen. Viele Spieler sehen nur das Echtgeld und wundern sich. Die Anzeige der Freispiele ist oft in einem separaten Reiter versteckt, nicht in der Transaktionshistorie.
Wer den Rollover erfüllt hat, sollte trotzdem kontrollieren, ob alle Freispiele aus dem Manekispin Willkommenspaket tatsächlich verbraucht sind. Ein einziger nicht gespielter Slot mit 10 Freispielen reicht, um den Vorgang zu blockieren. Erst wenn Bonusguthaben bei null und die Freispielanzeige leer ist, ist der Weg zur Auszahlung frei.
- Bonusstatus im Kassenbereich prüfen, nicht nur den Echtgeldkontostand
- Freispielzähler auf null bringen, bevor der Antrag gestellt wird
- Bei Restguthaben: Bonus vollständig durchspielen oder aktiv verfallen lassen, falls das laut AGB möglich ist
- Screenshot des Bonusstatus vor dem Auszahlungsantrag speichern, als Nachweis für den Support
Den Manekispin Gutscheincode richtig einsetzen und Support-Tickets vermeiden
Viele Missverständnisse entstehen schon bei der Eingabe. WELCOME2026 wird bei der Registrierung vor der ersten Einzahlung eingegeben, nicht danach. Wer den Code erst nach der ersten Einzahlung einträgt, erhält kein Willkommenspaket, sondern spielt ohne Bonus. Das ist kein Fehler des Casinos, sondern eine Frage der Reihenfolge.
Der Manekispin Promo-Code startet das Willkommenspaket bis 2.500 EUR plus 250 Freispiele. Diese 250 Freispiele kommen nicht auf einmal, sondern in Tranchen nach den ersten Einzahlungen. Wer nach der ersten Einzahlung sofort auszahlen will, hat die restlichen Tranchen noch nicht abgerufen. Das ist ein häufiger Auslöser für offene Bonusposten.
Konkrete Regeln, die Support-Tickets sparen:
- Code WELCOME2026 nur einmal und nur im Registrierungsformular eingeben. Mehrfacheingabe führt nicht zu mehr Bonus.
- Vor jeder Einzahlung prüfen, ob noch Freispieltranchen ausstehen. Wer keine weiteren Boni will, sollte die Einzahlung ohne aktives Bonusangebot tätigen.
- Maximalen Einsatz von 5 Euro pro Spielrunde bei aktivem Bonusguthaben einhalten. Ein höherer Einsatz kann den Bonus samt Gewinnen annullieren, unabhängig vom Rollover.
- Den 40-fachen Umsatz nicht nur auf das Bonusguthaben, sondern auch auf Gewinne aus Freispielen einplanen. Wer das ignoriert, wundert sich über einen offenen Restumsatz.
Ein Hinweis zum Spielerschutz: Manekispin verfügt über eine Curacao-Lizenz, ist aber nicht an das LUGAS-System und nicht an die Spielersperrdatei OASIS angebunden. Wer Einzahlungen tätigt, sollte das im Hinterkopf behalten und eigene Limits setzen, weil die deutsche Sperrdatei hier nicht greift.
Bleibt trotz Prüfung ein offener Posten, hilft ein sachliches Support-Ticket mit Screenshot und Transaktionsnummer mehr als eine Beschwerde. Wer den Manekispin Bonus Code korrekt eingesetzt, alle Freispiele verbraucht und den 40-fachen Umsatz vollständig nachgewiesen hat, hat im Streitfall die besseren Argumente. Die Regel bleibt schlicht: erst Freispiele leeren, dann auszahlen.
Prüfen Sie vor jedem Auszahlungsantrag den Status Ihrer Freispiele im Bonusbereich, nicht nur den Rollover-Zähler. Der Ablauf ist unspektakulär, spart aber genau den Ärger aus dem geschilderten Fall: Konto öffnen, Bonushistorie aufrufen, alle Positionen mit Restlaufzeit notieren, Freispiele vollständig durchspielen und erst danach die Auszahlung beantragen. Wer das Willkommenspaket in Etappen nutzt, sollte zwischen zwei Einzahlungen eine Pause einlegen und kontrollieren, ob aus der ersten Tranche noch Freispiele offen sind. Diese werden bei einer neuen Einzahlung nicht automatisch verrechnet, sondern laufen parallel weiter und halten das Bonusguthaben technisch am Leben. Ein Screenshot der Bonushistorie vor dem Auszahlungsklick kostet zehn Sekunden und ist im Streitfall die bessere Grundlage als eine Erinnerung an den Support-Chat.
Kalkulieren Sie den 40-fachen Umsatz auf Gewinne aus Freispielen von Anfang an mit ein. Wer 250 Freispiele mit einem Gewinn von 60 Euro erspielt, muss diese 60 Euro mit 2.400 Euro Einsatz umsetzen, bevor Echtgeld ausgezahlt wird, und dabei den maximalen Einsatz von 5 Euro pro Spielrunde einhalten. Rechnen Sie außerdem die Restlaufzeit der Freispiele gegen Ihren Spielplan: Läuft die Frist ab, verfallen die Freispiele, der Bonus bleibt aber als offene Position bestehen, bis der Support sie manuell schließt. Fragen Sie in diesem Fall schriftlich nach einer Bestätigung, dass keine offenen Bonuspositionen mehr existieren. Ein kurzes Ticket mit der Bitte um “Freischaltung des Echtgeldkontos” führt schneller zum Ziel als eine allgemeine Beschwerde. Und wer den Manekispin Promo-Code WELCOME2026 bei der Registrierung vor der ersten Einzahlung eingibt, sollte sich notieren, welche Tranchen er tatsächlich aktiviert hat. Diese Liste ist die einzige verlässliche Grundlage dafür, ob vor der Auszahlung noch Freispiele offen sind.